Mittwoch, 21. Januar 2015

Porsche Torte {400 PS auf einer Torte}

Auf Facebook habt ihr ja schon das ein oder andere Foto der Vorbereitungsphase der jetzigen Torte gesehen. Ein paar lagen mit ihrer Vermutung auch schon goldrichtig. 

Es ist das Porsche Logo. :)

So knapp wie dieses mal war ich noch nie mit einer Motivtorte. Da ich aber so lange arbeiten musste und abends nicht mehr dazu gekommen bin, musste ich alles auf den letzten Drücker machen. Ich hatte schon etwas panik, dass ich es nicht rechtzeitig fertig bekommen. Aaaber...es hat alles geklappt. *freu*

Gestern hatte mein Freund Geburtstag und natürlich wollte ich ihm auch eine Torte schenken. Doch welches Motiv ist das passendste? Denn wie auch ich, hat mein Freund auch mehrere Hobbies, aber nach kurzem überlegen, war mir sofort klar, worüber er sich am meisten freuen würde. Und zwar sein Porsche. Der ist sein ein und alles. Und genau das wollte ich als Torte festhalten. Sofort ging es ins Internet um das Porsche-Logo auszudrucken und schon konnte es losgehen. 

Was dabei herausgekommen ist, das könnt ihr jetzt sehen. :)

























Ich muss ehrlich sagen. Richtig schwer war die Torte nicht, aber sehr aufwendig. Die ganzen vielen kleinen Details auszuschneiden und dann die Buchstaben. Ohh man, habe ich schon mal erwähnt, dass ich Buchstaben gar nicht gerne ausschneide. hehee Ich weiß gar nicht warum, aber das ist immer so eine Fummelarbeit. :D Die hebe ich mir auch immer bis zum Schluß auf. Aber vielleicht ändert sich es ja noch und irgendwann mach ich die sogar richtig gerne. *lach*

Bei dieser Torte gehörte auch etwas Improvisation dazu. Auf Facebook habt ihr sicher schon gesehen welcher Ersatz als Tortenring diente. :) Und zwar zwei Brettchen und zwei Tupperdosen. Aber irgendwie musste die Form ihren Halt bekommen. 

Aber all der Aufwand und die ganze Arbeit haben sich wirklich gelohnt. Denn mein Freund hat sich riesig gefreut. Und das ist es was am Ende zählt. :)

Donnerstag, 15. Januar 2015

Einfach mal vegan kochen...

...ihr denkt so einfach ist das nicht? Ohh doch, das ist es und obendrein auch noch gesund, hält fit und schont die Umwelt. Was will man mehr?

Viele von uns und ich möchte mich davon nicht ausschließen, haben sicher das ein oder andere mal daran gedacht, die vegane Küche auzuprobieren. Sei es aus gesundheitlichen Gründen, da wir etwas für unsere Figur tun möchten, weniger Fleisch oder tierische Produkte essen wollen oder einfach aus neugier. 

Leider ist es heutzutage so, dass die Gesellschaft immer mehr Wert auf materielle Dinge legt aber dabei ihren Körper und ihre Gesundheit außer acht lassen. D.h. es wird am falschen ende gespart. Das Essen wird nicht mehr mit Leidenschaft zu sich genommen, sondern es muss schnell gehen und günstig sein. Klar, für viele Berufstätige von uns, ist es nicht immer so einfach sich ausgewogen und gesund zu ernähren. Aber das es auch anders geht, davon möchten euch zwei tolle Blogger von "Wir essen geund" überzeugen. Sich gesund und ausgewogen zu ernähren macht nicht nur Spaß, es ist auch super easy. 

Auf dem Blog von Tobias und Daniel könnt ihr viel über Sport, Kochen und natürlich gesundes Essen erfahren. Wie manch einer von uns die sich erst mit der veganen Küche beschäftigen, hatte auch Daniel sich im Internet schlau gemacht. Was bedeutet es überhaupt sich vegan zu ernähren und welche Auswirkung hat die richtige Ernährung auf uns Menschen? Das schöne ist, man muss sich nicht ausschließlich vegan ernähren. Natürlich darf man auch mal sündigen. Aber auch aus eigener Erfahrung von Daniel hat sich die Umstellung auf die fast ausschließliche vegane Ernährung sehr positiv ausgewirkt. Man fühlt sich fitter, gesünder und leistungsfähiger.

Anlässlich ihres Blogs und der veganen Küche, haben die zwei jetzt ein ganz tolles Kochbuch über die vegane Küche geschrieben. 

http://www.wir-essen-gesund.de/?pa=30


Auf über 169 Seiten gibt es wirkich tolle Rezepte. Es fängt mit Suppen an, geht weiter mit der mediterranen Küche, über die asiatische bis zur deutschen Küche. Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Aber auch unter Snacks, (für den süßen Zahn muss ja schließlich auch mal etwas dabei sein) Salate und Co. verbergen sich tolle Rezepte. 

Um euch ein wenig Appetit zu machen, gibt es hier schon mal eine kleine Auwahl der leckeren Gerichte: Asiatische Curry-Kokos-Gemüsesuppe, Kartoffelsuppe, Zirtonenspaghetti an Vollkorntoast, Lasagne Sojanese, Gemüse-Nudel-Wok, Indische Bratkartoffeln, Flammkuchen, Maultaschen an Rotweinsoße, Deftiges Clubsandwich und Oma Marias Apfelstrudel. Hmmmm, lecker.

Asiatische Curry-Kokos-Gemüsesuppe

Naaa, habt ihr schon Hunger bekommen? Bei mir läuft schon so langsam das Wasser im Munde zusammen und ich muss unbedingt das ein oder andere Rezept ausprobieren.
Wie ihr sicher schon bei meinen Kochkursen mitbekommen habt, liebe ich die asiatische und mediterrane Küche und das Kochbuch ist genau meins. Und dann noch vegan. Ich freue mich schon richtig die Rezepte auszuprobieren.

Lasagne Sojanese





Grünes Curry



Für die, die sowieso offen für neues sind, sollten es auf keinen Fall verpassen. 

 Flammkuchen

 
Maultaschen an Rotweinsoße
Ich muss wirklich sagen, das "Vegane Kochbuch" ist nicht nur ein Kochbuch. Unter Kommentar werden verschiedene Punkte angesprochen, die einem zum nachdenken bringen. Wo man sich wahrscheinlich gar keine Gedanken drüber macht. Klar man hat es irgendwo mal gehört. Aber wenn man es dann noch mal liest und es einem direkt vor Augen gehalten wird, da fragt man sich wirklich "Warum eigentlich...". Denn genau das wird auch im Kochbuch angesprochen.

Ihr möchtet wissen was es mit "Glutamat und das China-Restaurant-Syndrom" auf sich hat? All das findet ihr im veganen Kochbuch. Ich hatte bis dato noch gar nichts davon gehört. Aber es ist wirklich interessant, was die beiden schreiben und wie sie sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben. 


Was ich auch sehr schön finde ist, dass die Rezepte nicht viele Zutaten benötigen. D.h. es ist gesund und geht dennoch nicht in den Geldbeutel. 

Ich persönlich bin wirkich total begeistert von dem "veganen Kochbuch" und kann es nur empfehlen. 

http://www.wir-essen-gesund.de/?pa=30
 

Mittwoch, 14. Januar 2015

Toller Hintergrund aus Holz {Shabby Style}

Hintergründe für Torten, Kuchen, Cupcakes, Cookies oder Muffins sind ganz leicht selbst zu gestalten. Für alle die mal einen etwas anderen Hintergrund für ihre Köstlichkeiten gestalten möchten, können dieses auch ganz schnell alleine machen. 

Einige von euch fragen sich bestimmt auch jedes mal: "Wo gibt es diesen tollen Hintergrund? Wie viele Tische haben die zu Hause? Was haben sie für schöne Wände?" Ja all das gehört nicht immer zur Einrichtung. Viele gestalten ihren background auch ganz einfach selbst, sind gar nicht groß und lassen sich wunderbar verstauen.

So auch dieser DIY Hintergrund. 

Alles was ihr dafür benötigt ist folgendes

* Holzbrett eurer Wahl klick
* Acryllack z.B. türkis (auch da könnt ihr eure Lieblingsfarben wählen) Diese Farbe wird später
  zu sehen sein. klick
* Weißer Acryllack
* Krakelierlack (Reißlack) klick
* Pinsel

 
Wer ein altes Brett zu Hause hat, sollte dieses vorher einmal abschmiergeln. Das Brett sollte trocken und sauber sein.

Dann kann es losgehen. 

1.  Als erstes wird das Holzbrett mit der Farbe deiner Wahl grundiert. Bei mir war es türkis. Es
     ist auch die Farbe, die später zu sehen sein wird. 
     Die Farbe muss jetzt gut trocknen.

2.  Im zweiten Schritt wird der Krakelierlack aufgetragen. Auch dieser muss gut trocknen. Es ist
     wichtig, dass der Krakelierlack gleichmäßig und in eine Richtung aufgetragen wird. Je mehr
     Lack verwendet wird, desto größer und tiefer werden später die Risse. 

3. Im letzten und dritten Schritt wird eine weitere Farbe aufgetragen. In meinem Fall war es
    weiß. Da hier der Kontrast sehr schön ist. Natürlich könnt ihr auch hier eine andere Farbe
    wählen. 

    Man kann schon beim auftragen der Farbe sehen, wie die Farbe zu "reißen" beginnt und der
    einfache Holzhintergrund im neuen antiken Look erstrahlt. 

4. Wer mag, ist aber kein MUSS, kann natürlich auch noch einen Versiegelungslack auftragen.


Zur Veranschaulichung gibt es hier noch mal ein paar Bilder. :)

Schritt 1: Das Brett(chen) vor der Verarbeitung



Das Brett(chen) nach der Grundierung mit der Farbe eurer Wahl

 Schritt 2: Nachdem der Acryllack gut getrocknet ist, kommt der Krakelierlack zum Einsatz.

 Schritt 3: Nachdem auch dieser gut getrocknet ist, wird die letzte Farbe aufgetragen. Bei mir
                 war es weiß. Wie ihr sehen könnt, reißt der Lack sehr schön ein und die
                 Grundierfarbe kommt zum Vorschein.

Und so sieht dann das fertige Brettchen aus. 
 Ich hoffe euch hat die Anleitung gefallen und ihr habt Lust es auch einmal auszuprobieren. Ich sage euch, schneller und einfacher kann man sich seinen individuellen Hinter- oder Untergrund nicht gestalten. Beim nächsten mal werde ich noch andere Farben ausprobieren. :)

Dienstag, 13. Januar 2015

Gartentorte {Ein Hobby zum vernaschen}

Für eine Bekannte durfte ich das Hobby ihres Vaters auf einer Torte verewigen. Männer bzw. Väter haben ja die unterschiedlichsten Hobbies. Sei es das Auto, Motorrad, Fußball oder eben das eigene Beet vor der Haustür. 

Da der Beschenkte leidenschaftlicher Hobbygärtner ist, sollte dieses auch auf der Torte festgehalten werden. 

Wie das ganze dann aussah, das seht ihr hier. 
 



Der Boden war ein Rührkuchen mit Maracujageschmack und die Füllung war eine Käse-Sahne-Füllung mit Pfirsichen.

Ein Garten besteht ja bekanntlich nicht nur aus Blumen. Viele bauen sich auch ihr eigenes Gemüse an. Hier waren es Karotten, Tomaten und Blumenkohl.  

















Zum 50. Geburtstag darf es ja auch mal etwas besonderes sein. Oder was denkt ihr. :)

Hier begutachtet der leidenschaftliche Gärtner die selbstangebauten Tomaten. :)

Vogelperspektive























Die Torte hat mir mal wieder richtig Spaß gemacht und ich liebe es immer wieder neues auszuprobieren. 

Was ist denn euer liebstes Hobby?

Fondant von Callebaut
Farben von  Sugarflair
Cake Board klick
Blumen Ausstecher klick

Sonntag, 11. Januar 2015

Meine Feine Chocolaterie - Rezepte die glücklich machen

Naschkatzen aufgepasst. Heute geht es nicht nur süß und lecker daher. Es wird auch richtig schokoladig. Denn wer von Schokolade nicht genug bekommen kann, der sollte hier weiter lesen. ;) 

Heute möchte ich euch ein neues Buch vorstellen, welches ich bei "Blog dein Buch" entdeckt hatte. Es passte wie die Faust aufs Auge, denn auch ich bin ein totaler Schokoholicer. *lach*


Das Buch selbst besitzt über 176 Seiten voller schokoladiger Köstlichkeiten und ist in sechs Kategorien aufgeteilt.
Vorwort
Schokoladen-Basics
Süße Kleinigkeiten - Cookies, Cucakes & Konfekt
Für die Kaffeetafel - Kuchen, Tartes & Torten
Cremige Desserts - Soufflés, Sorbets & Eiscreme
Register 

Orangen-Konfekt
In der Kategorie Schokoladen-Basics wird erklärt, welche Schokolade die geeignetste ist. D.h. welche Mischung der Kakaosorten ist ausschlaggebend für das Aroma? Welcher Kakao wird für die meisten herkömmlichen Schokoladen verwendet und auf welche Marke schwören die Spitzenkonditoren?

Schokolade, Kuvertüre oder Kakao? Auch auf diese Frage wird eingegangen und in einer Tabelle übersichtlich dargestellt, welches ich persönlich sehr interessant finde. 

Schoko-Schmarrn

Doch was ist entscheidend für den seidigen Glanz einer Schokoladenglasur? Wer schon einmal an einem Pralinenkurs teilgenommen hat, weiß, dass man am temeprieren nicht drum herum kommt und sehr entscheidend ist. 

Biskuit-Maronen-Törtchen                                                                 Kuppeltorte





















Was mir an dem Buch auch sehr gefällt, sind alleine schon die Bilder. Sie laden einem zum sofortigen naschen ein und man weiß gar nicht wo man als erstes anfangen soll. Petits Fours, der klassische Schoko-Amerikaner, Tiramisu-Cupcakes, Orangen-Konfekt, Gefüllte Schokokirschen, Biskuit-Creme-Torte oder kleine Schoko-Beeren-Törtchen sind nur einige der vielen Schokoladigen Rezepte.  

Schoko-Milchschnitten



Puffreis-Schokolade
 
Natürlich wollte ich auch unbedingt ein Rezept ausprobieren und testen. Entschieden habe ich mich für eine "Schokoladen-Biskuit-Rolle". Doch so wie ich es mir vorgestellt habe, war es dann leider doch nicht.

Schoko-Haselnuss-Tartelettes                                                         Brownies





















Ich habe bisher noch nie Schwierigkeiten gehabt einen Biskuitboden herzustellen. Es hat auch immer auf anhieb geklappt. Auch aus anderen Büchern oder Zeitschriften gab es nie Schwierigkeiten die Rezepte nachzubacken. Doch hier wollte es einfach nicht funktionieren. Ich habe sogar zwei Versuche bei der Herstellung des Biskuitboden gestartet, aber beide gingen leider nach hinten los. Ich kann euch wirklich nicht sagen, was ich falsch gemacht haben könnte, da ich mich haargenau an das Rezept gehalten habe. 

Nachdem dann meine beiden Versuche mißglückt sind, habe ich mir mein altbewährtes Schokoladen-Biskuitrezept geschnappt und losgelegt. Denn ich wollte unbedingt die Biskuitrolle ausprobieren. :)

Wunderbar...der Biskuitboden ist schon mal gelungen und so konnte es dann auch an die Füllung gehen. 

Diese hat auch super geklappt und schmeckte wirklich seeeeehr lecker. Da musste ich aufpassen, dass ich sie nicht schon vorher aufesse. *lach* Ja, das Naschen ist doch mit das schönste beim backen. :)

Nachdem ich die Füllung fertig hatte, konnte es dann auch schon ans füllen gehen. Jetzt muss das Ganze nur noch fest werden und die Biskuitrolle kann serviert werden. 

Schokoladen-Biskuit-Rolle


 

Auch wenn mir der Boden nach dem Rezept im Buch nicht gelungen ist, die Füllung hat es wieder herausgehauen. Die war wirklich sehr lecker. Und ich werde die Biskuitrolle auf jeden Fall noch einmal machen. 


Hier ist einmal das original Rezept:

Zutaten: 

Für den Biskuit:

* 4 Eier
* 50 g Zucker
* 1 Prise Salz
* 2 EL Mehl
* 2 EL Kakaopulver
* 2 EL Speisestärke

Für die Creme:

* 100 g weiße Kuvertüre
* 1 Bio-Orange
* 2 Blatt Gelatine
* 2 Eier
* 80 g Zucker
* 2 EL Orangenlikör (z.B. Grand Marnier)
* 250 g zimmerwarme Mascarpone

Für den Überzug:

* 100 ml Sahne
* 30 g Butter
* 150 g Zartbitter Kuvertüre
* 75 g Zucker


Außerdem:

Puderzucker zum Bestäuben
Schokoladenraspel nach Belieben



Zubereitung:

1. Den Ofen auf 180° C (Ober-/ Unterhitze) vorheizen. Eigelbe mit der Hälfte des Zuckers
    schaumig schlagen. Eiweiße mmit dem restlichen Zucker und dem Salz zu steifem Schnee
    schlagen. Mehl, Kakao und Stärke mischen und über das schaumig geschlagene Eigelb
    sieben. 1/3 des Eischnees zufügen und ales glatt rühren. Restlichen Eischnee behutsam
    unterheben.

2. Biskuitmasse ca. 5 mm dick auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und ca.
    10 Minuten im Ofen backen. Anschließen den Biskuit auf ein mit Puderzucker bestäubtes
    Tuch stürzen, sodass das Backpapier oben ist. Backppaier entfernen, Biskuit zu einem
    Rechteck von ca. 30 x 40 cm schneiden. 

3. Die Kuvertüre klein hacken und in einer Schüssel über einem leicht köchelnden Wasserbad
    schmelzen. Die Schale der Orange fein abreiben und den Saft auspressen. Gelatine 3
    Minuten in kaltem Wasser einweichen. Die Eier trennen und die Eigelbe mit der Hälfte des
    Zuckers sowie mit Orangensaft und Likör in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad 
    zu einem warmen Schaum aufschlagen. Gelatine ausdrücken und im warmen Schaum
    auflösen, dann zügig zunächst die flüssige Kuvertüre, danach sofort Mascarpone und
    Orangenabrieb unterrühren. Eiweiße steif schlagen. Dabei den restlichen Zucker einrieseln
    lassen. Eischnee behutsam unter die Creme heben und diese auf den Biskuit streichen.
    (Es steht zwar nicht im Rezept, aber ich würde die Creme noch etwas abkühlen und fest
    werden lassen, da sie sonst zu flüssig ist).
    Mithilfe des Tuchs von der schmalen Seite aufrollen und straff in Alufolie wickeln. Die Rolle für
    30 Minuten kühl stellen. 

4. Inzwischen für den Überzug Sahne aufkochen, Butter und Kuvertüre stückchenweise zufügen
    und darin schmelzen. Die Mischung etwas abkühlen lassen. 50 ml Wasser mit dem Zucker
    aufkochen, den Topf vom Herd nehmen und die Schokoladenmischung unterrühren. Den
    Überzug etwas abkühlen lassen, dann gleichmäßig über die Rolle gießen. Vorgang evtl. noch
    ein- oder zweimal wiederholen. Die Rolle erneut für mindestens 1 Stunde kühl stellen. 

5. Biskuitrolle nach Belieben mit geraspelter Schokolade betreuen und in ca. 3 cm breite
    Stücke schneiden.  


Auch wenn der Anfang nicht so gelaufen ist wie ich es mir gedacht hatte. War ich dann doch sehr begeistert. Die Füllung ist wirklich sehr lecker. Da ich die anderen Rezepte noch nicht ausprobiert habe, kann ich da nicht viel zu sagen. Aber auch da werde ich noch das ein oder andere testen. 

Von den Rezepten und Zutaten her kann ich nur sagen, das sehr ausgefallene Rezepte dabei sind. Es wird sehr viel mit Gewürzen und Zutaten gespielt. Bei einem wird sogar Mayonaise verwendet. Da traue ich mich aber noch nicht ran. :)


Titel: Meine Feine Chocolaterie - Rezepte, die glücklich machen
Autor: Oliver Brachat, Andreas Neubauer
Verlag: Hölker Verlag
Erscheinungsdatum: September 2014
ISBN: 978-3881179324
Seiten: 176
Preis: 19,95 €
Hier kaufen: klick




Das Rezept für den Biskuitboden welches ich verwendet habe ist folgendes:

Zutaten:

* 6 Eier
* 200 g Zucker
* 100 g Mehl
* 100 g Speisestärke
* 25 g Kakaopulver
* 1 TL Backpulver

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 175°C (Ober-/ Unterhitze) vorheizen. 

2. Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen. 

3. Eigelbe unterrühren. Mehl mit Speisestärke, Kakao und Backpulver mischen und darüber
    sieben. Alles vorsichtig unterheben. Das Ganze dann für ca. 20-30 Minuten backen. Je nach
    dem ob ihr den Teig auf ein Backblech oder in einer Springform backt.



Wer jetzt auch auf den Geschmack gekommen sein sollte und gerne ausgefallene schokoladige Köstkichkeiten ausprobieren möchte, geht einmal hier entlang. klick 

Vielen Dank auch an Blog dein Buch für das Rezensionsexemplar.


www.bloggdeinbuch.de

Mittwoch, 7. Januar 2015

Cake & Bake Germany in Dortmund

Auch in diesem Jahr findet sie wieder statt. Die Messe für alle Backbegeisterte, Konditoren, Cake Designer und alle die, die Kreationen der Künstler bewundern möchte. 

"Cake & Bake Germany in Dortmund"

Am 30. und 31. Mai 2015 ist es dann soweit. In Dortmund habt ihr die Möglichkeit verschiedene Workshops zu besuchen, an Live Shows teilzunehmen und die verschiedensten Aussteller kennenzulernen. 

Das schöne ist auch, dass internationale Gäste auf der Messe anzutreffen sind. Mary Torte, Claire Bowman oder Carlos Lischetti sind nur ein paar Künstler die in Dortmund ihre Kunstwerke zeigen werden. 

Was natürlich auch nicht fehlen darf, sind ... natürlich... die Torten. Wie auch bei anderen Messen findet auch bei der Cake & Bake ein Tortenwettbewerb statt. Hier haben verschiedene Hobbybäcker und Cake Designer die Möglichkeit eine Torte für eine bestimmte Kategorie zu gestalten, welche von einer Jury bewertet wird. Unter den Juroren sind unter anderen Sylvie Zens, Ludmilla Schmalz, Monika Matzat oder Lilly Gmyria zu finden. 

Ich freue mich schon riesig auf die Messe und werde auch dort zu finden sein. 

Wer jetzt auch auf den Geschmack gekommen ist, noch eine Karte benötigt oder eine liebe Freundin oder Freund überraschen möchte, hat heute die Möglichkeit zwei Karten bei mir zu gewinnen, die ich von "Cake & Bake Germany" zur Verfügung gestellt bekommen habe.



Alles was ihr dafür tun müsst ist folgendes:


* Schreib mir, warum ausgerechnet DU die beiden Karten haben möchtest. :)
* Den Beitrag auf Facebook teilen
* Ihr solltet mir auf wenigstem einem sozialen Netzwerk folgen. (Facebook, Instagram, 
  Bloglovin, Pinterest, Blog)  (Bitte im Kommentar angeben, wo ihr mir folgt. Pro Like einer
  Seite gibt es ein Los.) :)
* E-Mail Adresse nicht vergessen, damit ich euch im Falle des Gewinns benachrichtigen kann.
   Danke. :)
 

So, das war es auch schon. :)


Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook und wird auch nicht von Facebook unterstützt. Das Mindestalter für die Teilnahme ist 18 Jahre. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel beginnt ab jetzt und endet am 16.01.2015 um 00:00 Uhr. Der Gewinner wird am 17.01.2015 ausgelost.
 
 
Ich wünsche euch viel Glück und drücke euch die Daumen.
 
 
 
Auch noch mal einen ganz lieben Dank an die Sponsoren, für die Karten. :)

 

Freitag, 2. Januar 2015

Sweet Birthday Cake {Geburtstagstörtchen in rosa}

Genug der grauen Tage heute kommt wieder etwas Farbe ins Spiel. ;) 

Ich liebe Torten und vor allem mit Blumen. Daher hatte ich mich auch gefreut eine Torte mit Blumen gestalten zu dürfen. 

Natürlich ist sie noch nicht so opulent wie andere aber es sollte auch etws kleines und schlichtes sein. Eine kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag. Und was ist schöner als eine selbstgebackene Torte?! :)
 
 
Die Blüten habe ich mit den 5 Petal Rose Cutter, (75mm) (65mm) (40mm) ausgestochen.
Diese gibt es natürlich in unterschiedlichen Größen. 
Heute möchte ich auch gar nicht viel drum herum reden, sondern einfach die Bilder sprechen lassen. ;)


Die Zuckerperlen sind von Dr. Oetker. (z.B. von "Dr. Oetker - Prinzessin Lillifee")

Wer noch nicht so viel Erfahrung mit Fondant hat, dem kann ich die Marke "Callebaut" nur ans Herz legen. Dieser ist super elastisch und die Torte lässt sich ohne Probleme eindecken. Er hat zwar seinen Preis, aber es lohnt sich.

Ich hoffe euch gefällt die Torte genauso wie mir. Es hat mir auf jeden Fall viel Spaß gemacht diese Torte zu dekorieren.