Freitag, 18. Juli 2014

Frühstück ist fertig! Frische Erdbeermarmelade und selbstgemachte Scones.

... kann ein Tag schöner beginnen?

Vor ein paar Tagen war ich mit einer Freundin ganz spontan mit dem Rad unterwegs. Erst ging es zu einem kleinen Bauernhof, wo es hausgemachten Kuchen und Torten gibt. Dort angekommen gab es eine kleine Stärkung und dann ging es zu deren Erdbeerfeld. Dort angekommen, wurden unsere Fahrräder abgestellt, unser Eimer geschnappt und dann ging es ran ans pflücken. Bei unserem Glück fing es dann auch nach an zu regnen. Kurz untergestellt ging es aber kurz darauf weiter. :) Davon lassen wir uns ja nicht unterkriegen und vor allem wollte ich doch frische Erdbeermarmelade machen. :)

Zwischendurch ein bisschen naschen und dann ging es mit knapp 1,6 kg Erdbeeren für jeden von uns nach Hause.



Zu Hause angekommen ging es dann auch schon los.

Erdbeermarmelade:

Für die Erdbeermarmelade benötigt ihr 1 kg Erdbeeren und Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre (von Dr. Oetker).

Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden. Alles in einen Topf geben und den Gelierzucker hinzufügen und nach Packungsanleitung zubereiten. Alles in heiß ausgewaschene Gläser füllen und fertig.


Scones:


Zutaten:

* 235 g Mehl
*55 g kalte Butter
* 1 Pck. Backpulver
* 1 Prise Salz
* 150 ml Milch


Zubereitung:

1. Den Backofen auf 170°C (Ober-/ Unterhitze) vorheizen)

2. Mehl mit Backpulver vermischen und zusammen mit der Butter, Salz und Milch gut verkneten.
    So lange kneten, bis der Teig schön geschmeidig ist.

3. Nun den Teig auf eine mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche 4 cm dick ausrollen. Mit einem
    Pastry Cutter oder Glas die Scones ausstechen.

4. Die Scones auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen,  und für ca. 10 Minuten
     ruhen lassen. 

5. Scones mit etwas Milch bestreichen, in den vorgeheizten Backofen geben und für ca. 10-15
    Minuten backen. 













  







Mittwoch, 16. Juli 2014

Teufelsmord...spannend, packend und voller Überraschungen

Lange ist es her, dass ich endlich mal wieder dazu gekommen bin ein Buch in die Hand zu nehmen. Naja, was heißt Buch in die Hand zu nehmen. Das habe ich sicher. Aber das waren eher Bücher für´s Studium. Doch als ich auf die Seite von "blogdeinbuch"  gestoßen bin, dachte ich mir, jetzt oder nie. 
Daher gibt es jetzt auch etwas für die Leseratten unter uns. 

Bis dato habe ich noch nie einen Thriller gelesen. Aber ich muss sagen, ich bin begeistert. Und es war sicher nicht mein letztes Thriller Buch. 

In dem Buch "Teufelsmord" von "Tanja Noy" geht es wie ihr schon erahnen könnt um Mord. Aber nicht nur um einen Mord...





Angefangen hat alles im Jahr 1987 in Wittenrode. Und endete im Jahr 2010. 

Alles spielt sich im Kaff Wittenrode ab. Die Menschen dort sind alle alt eingesessen und halten alle anderen Menschen von "draußen" (d.h. die nicht aus Wittenrode kommen) für eine Gefahr und so haben es die zugezogenen sichtlich schwer einen Fuß zu fassen. 

Der Teufelsmörder war fast in Vergessenheit geraten, bis sich ein ähnlicher Fall wiederholte. Und dieser sollte ausgerechnet von einer Jugendfreundin von Julia begangen worden sein. 

Somit spielt nicht nur der mysteriöse Mörder in dem Buch eine Rolle. Auch Julia Wagner. 
Als sie erfährt, dass ihre damalige Jugendfreundin einen Mord begangen haben soll und sich kurz darauf im Gefängnis das Leben nahm konnte sie es einfach nicht begreifen und wollte es auch nicht wahrhaben, dass ihr Freundin eine Mörderin sein soll. Sie war von ihrer Unschuld überzeugt und gab alles um diesen Vorfall aufzuklären und beginnt Nachforschungen zu betreiben. 

Jedoch verläuft alles anders als sie denkt. 
Denn durch ihre lebensgefährliche Suche nach Beweisen macht sie sich in der verschworenen Dorfgemeinschaft keine Freunde. Sie erfährt nicht nur unfassbare Dinge über ihre Vergangenheit, sondern auch über Personen die sie schon lange kannte. 

Als ich das Buch erhalten habe, fing ich direkt an zu lesen und konnte nicht aufhören. Die 380 Seiten waren in Null Komma nix verschlungen. Ja verschlungen. 

Es war wirklich spannend und ich habe erst aufgehört zu lesen als ich meine Augen vor Müdigkeit nicht mehr offen halten konnte. 

Man ist so vertieft und taucht so weit in das Geschehen ein, als wäre man selbst dabei. Als Julia dann eines Nachts von einer Person vllt. der Teufelsmörder? beobachtet wird, bekommt man es schon das ein oder andere mal mit der Angst zu tun. Aber das ist es, was das Buch so spannend macht und zum weiterlesen animiert. Man möchte wissen wie es weiter geht und kann gar nicht aufhören.
Tanja Noy schreibt wirklich toll und auch die Charaktere der Personen...Am Anfang vllt. ein klein wenig verwirrend, aber man kommt schnell dahinter wer wer ist und wer mit wem zu tun hat.
Was auch toll ist, ist, dass man die Möglichkeit hat mehr über die einzelnen Personen zu erfahren. Wie sie mit ihrem Partner oder Tochter leben, miteinander umgehen oder kennengelernt haben. 
Man ist bis zum Schluß am Rätseln wer der Mörder sein könnte und kommt von einer auf die andere Person. 

Nur der Schluß...der stellt sich für mich so dar, als wenn es evtl. eine Fortsetzung geben könnte.
Julia verfolgte eine zum Teil richtige Spur, wobei die Spannung bis zum letzten Satz bestehen bleibt. Doch irgendwie lässt das Ende doch noch ein paar Fragen offen, von denen ich mir erhofft habe, dass sie noch aufgeklärt werden und konnte es erst gar nicht glauben, dass das Buch schon zu ende sein soll. Doch als ich das Wort "Ende" las, musste es wohl so sein. Daher denke und erhoffe ich mir, dass es noch einen zweiten Teil geben wird. Ich bin gespannt und lass mich überraschen.

Dennoch kann ich persönlich das Buch wirklich weiter empfehlen. Wer jetzt vom Lesefieber gepackt ist und das Buch lesen möchte, klickt einmal bitter hier.

Und hier noch ein paar Details:

Titel: Teufelsmord
Autor: Tanja Noy
Verlag: Mira Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
ISBN: 978-3-95649-029-3
Seiten: 380
Preis: 9,99 €
Hier kaufen: Klick


Ich bedanke mich ganz herzlich bei Blog dein Buch und beim Mira Taschenbuchverlag für das Rezensionsexemplar 


Dienstag, 15. Juli 2014

Mini-Donuts ...

... sind soooo lecker. Und sind schnell und einfach zu backen.

Ein Weilchen ist es schon her, da war ich mit meinem Freund im Kaufland. Wie ihr ja wisst, gibt es auch dort eine kleine Tchibo Abteilung. Und wie immer, musste ich gucken, was es dort neues gibt. Und da stand er, der Mini-Donut-Maker. Ich sofort zu meinem Freund, "Ohh Schatz, den brauch ich auch noch, unbedingt." Und stellte ihn gleichzeitig wieder zurück. Da kam dann nur: "Komm, pack ihn ein, ich kauf dir den Donutmaker." 

Wie jetzt? Ehrlich?! Hach, habe ich mich gefreut. Die einzige Bedingung war, dass ich ihm auch ein paar Donuts backe.  - Aber das mache ich doch gerne. :)

Ich kann nur sagen, der Donut-Maker ist wirklich leicht zu handhaben. Der Teig ist schnell gemacht und die Donuts sind einfach super lecker. Besonders, wenn sie frisch aus dem Donut Maker kommen. 



Ganz einfach mit Puderzucker bestreuen ...





... und schon können sie gegessen werden. *lecker*



Und schwupps, sind sie alle *fast* alle weg.  

Lecker waren die Mini-Donuts.

Alternativ könnt ihr die Mini-Donuts auch mit Schokolade oder einer Puderzuckerglasur und etwas Lebensmittelfarbe verzieren. 







Und hier gibt es das Rezept:
(Für ca. 70 Mini-Donuts = 10 Backvorgänge)

Zutaten:

* 250 g Mehl
* 125 g Zucker
* 1/4 Liter Milch
* 1 Pck. Vanillezucker
* 3 Eier
* 50 ml Öl
* 1 Pck. Backpulver
* 1 Prise Salz

Zubereitung:

1. Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz mischen und in eine Schüssel geben.

2. Milch, Eier und Öl hinzufügen und alles mit einem Handmixer gut verrühren, bis der Teig
    schön geschmeidig ist.

Je nach dem was für einen Donut-Maker ihr habt, die unterste Mulde, hier war es ein halber EL, mit Teig füllen und für ca. 5 Minuten backen. Bei einem normalen Donut-Maker so viel Teig einfüllen, dass die unterste Mulde nicht ganz gefüllt ist.

Dienstag, 1. Juli 2014

Patissier des Jahres...

Was hatte ich mich darauf gefreut, dass ich die Karten für den "Patissier des Jahres" gewonnen habe und dann auch noch zwei Stück.
So gab es auch wieder einen Grund nach Hamburg zu fahren. ;) 

Natürlich musste man für die Übernachtung und Anfahrt selber sorgen. Was wir (mein Freund und ich) aber nicht weiter schlimm fanden. So konnte man die Fahrt direkt mit einem schönem Wochenende zu zweit verbinden.

Auch habe ich Moni von "Süße Zaubereien" und Anja von "Meine Torteria" wieder sehen können, denn die beiden waren auch vor Ort. 

Den ersten Tag haben mein Freund und ich ganz gemütlich und mit viel Spaß zu zweit verbracht. Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass wir ein tolles Hotel mit Swimmingpool hatten. Herrlich sage ich euch.

Aber es sollte wohl nicht so toll bleiben. 

Mit großer Erwartung ging es mit dem Bus zum Unilever Haus, denn da sollte der 1. Vorentscheid statt finden. 

Habe ich gesagt bis zum Unilever Haus?! Na, dann muss ich mich wohl korrigieren. Da an dem besagten Sonntag ein "City-Lauf" statt fand und alles abgesperrt war, fuhr der Bus leider nicht bis zum gewünschtem Ziel und so konnten wir dann samt unser Gepäck 1,5 bis 2 km laufen. Ja so ein paar Meter können schon lang werden, besonders dann, wenn es auch noch anfängt zu regnen. 



Was waren mein Freund und ich froh, dass wir schon gefrühstückt hatten.
So ging es aber leider nicht jedem. Denn nach dem Programmablauf sollte ja ein "Brunch" stattfinden. Ich weiß nicht ob ich eine andere Vorstellung vom brunchen habe. Aber das war ganz bestimmt keiner. Oder was sagt ihr? Siehe Bild unten.



Und nein, die "Happen" konnte man sich nicht einfach so nehmen, die wurden ab und zu den Besuchern beim durchgehen gereicht. Ob jeder etwas bekommen hat?! Das kann ich euch nicht sagen. Denn wir waren zwischendurch wirklich am suchen, wo es denn mal etwas zum probieren bekommt.



Nach so einem Happen, wird eher der Appetit angeregt als der Hunger gesättigt. 

So gab es dann als Nachspeise, 2 Mini-Kugeln Eis mit einer neuen Art eines Obstsalates. (Bilder folgen, da diese mein Freund gemacht hat)

Aber ich kann euch sagen, auch das war eher etwas für den Hohlen Zahn. 

Dann gab es 5 bis maximal 10 kleine Stände, wenn überhaupt, wo verschieden Unternehmen ihre Produkte vorstellen. Für mich alles Marketing pur.

Auf der Bühne wurden dann die verschiedenen Patissier vorgestellt, die im Wettbewerb zueinander standen. 



Etwas weiter von der Bühne entfernt, saß eine Jury, die den besten Patissier ausgewählt hat. Laut Moderatorin, war es eine Jury, die auch die Karten gewonnen hat um den besten Patissier auszuwählen. Aber schaute man sich die Jury genau an, konnte man sehen, dass es eine ausgewählte Jury war und keine Personen die die Jury Karten gewonnen hat. 

Auch fragte ich mich, ob es einen Unterschied gab, zwischen "VIP-Karten" und den "Normalen Karten". Denn wir hatten alle VIP Karten, aber hatten dadurch keinerlei Vorteil oder sonst dergleichen.

Um auf den Punkt zu kommen, nach dem Programmablauf sollte die Veranstaltung bis 18 Uhr gehen. Wir sind nach einer Stunde abgehauen. 

Wer mich kennt und meinen Posts und Bewertungen folgt, weiß, dass ich immer ehrlich schreibe und mir bis jetzt auch immer alles gut gefallen hat. Aber das...

Für mich, ein totaler Reinfall und die Karten, die angeblich einen Wert von 60 € gehabt haben sollen, waren es ganz bestimmt nicht Wert. Ich war froh, dass ich sie nicht aus eigener Tasche bezahlt habe. Da hätten auch 5-10 € völlig ausgereicht.

Patissier des Jahres für mich eine Enttäuschung des Jahres. 

Aber wenigstens hatten wir ein schönes Wochenende zu zweit in einem tollen Hotel mit Pool. :D